Karriere

thyssenkrupp rothe erde gehörte 2019 zu den attraktivsten Arbeitgebern in Dortmund

Wer Großes bewegen will, ist einer von uns

Bei thyssenkrupp rothe erde arbeiten Menschen, die durchstarten und querdenken - Menschen, die den Mut haben, die vierte industrielle Revolution zu bestreiten. Ob Auszubildende/r, Absolvent/in, ob Facharbeiter/in oder Akademiker/in: Wir bieten allen motivierten Einsteigern und Berufserfahrenen die Chance, gemeinsam mit uns die Fragen von Morgen zu beantworten.

Was brauchen Sie, um Großes zu bewegen? Neugierde, Teamgeist, Leistungsbereitschaft. Und natürlich Leidenschaft für die Sache! Wenn Ihr Herz daneben noch für Technologie und Innovation schlägt, passen wir einfach perfekt zusammen!

thyssenkrupp rothe erde, das sind mehr als 7000 Mitarbeiter in 11 Gesellschaften, mit 16 Werken in 10 Ländern. Werde ein Teil davon.

Steigerung des Frauenanteils

thyssenkrupp verfolgt seit 2013 eine konzernweite Strategie zur Förderung der Vielfalt (Diversity). Wir streben unter anderem an, bis 2020 global einen Frauenanteil von 15 % in allen Führungspositionen des Konzerns zu erreichen.

Hier erfahren Sie mehr.

Eine Kultur ist es erst, wenn unsere Mitarbeiter es fühlen. Deshalb fragen wir nach.

Mitarbeiter innen

Wir von thyssenkrupp rothe erde sind ein Team.

87 Prozent unserer Mitarbeiter sagen: „Unter uns Kollegen arbeiten wir gut zusammen, um unsere Aufgaben zu erledigen.“
(Quelle: Mitarbeiterbefragung 2016)

Mitarbeiter draußen

Effizienz und Verbesserung sind uns wichtig.

84 Prozent unserer Mitarbeiter sagen: „Wir arbeiten stetig daran, unsere Prozesse so effizient wie möglich zu gestalten.“
(Quelle: Mitarbeiterbefragung 2016)

Ingenieure

thyssenkrupp ist unser favorisierter Arbeitgeber.

83 Prozent unserer Mitarbeiter sagen: „Ich würde thyssenkrupp als Arbeitgeber weiterempfehlen.“
(Quelle: Mitarbeiterbefragung 2016)

Mitarbeiter Sprechen

Hier macht nicht jeder, was er will.
Aber jeder, was er liebt.

92 Prozent unserer Mitarbeiter sagen: „Ich bringe meine Kenntnisse und Fähigkeiten bei meiner Arbeit voll ein.“
(Quelle: Mitarbeiterbefragung 2016)